Poolstars Döbeln

Außer Spesen nix gewesen

7. Spieltag, Landesliga

Joe's Dresden - Poolstars Döbeln 2     10:2

Außer Spesen nix gewesen

Dieser Ausflug am 7. Spieltag der Landesliga, ging für die Poolstars-Reserve völlig in die Hose. Der verlustpunktfreie Spitzenreiter Joe's Dresden hat seine ganze Erfahrung in die Waagschale geworfen und der 2. Mannschaft der Döbelner Poolstars eine verdiente Niederlage zugefügt.

Auch die Nachbetrachtung der Mittelsachsen, ließ keinen anderen Schluss zu. Den im Urlaub verweilenden Teamleiter Andre Barthel, vertrat Matthias Glauer. Außerdem kam Mario Kattner zu einem seiner berufsbedingt, seltenen Einsätze. Er und seine Mitstreiter hatten in der 1. Runde nichts zu bestellen. Alle vier Partien gingen sicher an die favorisierten Hausherren.

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Poolstars-Reserve tritt bei Spitzenreiter an

Während die Oberliga- Truppe der Döbelner Poolstars ihre Partie gegen Chemnitz verschieben musste, hat die 2. Vertretung (4.,9) eine schier unlösbare Aufgabe vor der Brust. Vor ihr türmt sich am Sonntag der verlustpunktfreie Landesliga- Tabellenführer Joe's Dresden (1.,18) auf. Ab 11.00 Uhr müssen die Mittelsachsen in der Landeshauptstadt ihr bestmögliches tun, um nicht vollends unterzugehen.

Die Elbestädter sind gespickt mit reihenweise höherklassig erfahrenen Spielern. Dagegen muss die Poolstars-Crew auch noch auf ihren Kapitän Andre Barthel verzichten. Gegen den klaren Favoriten und Aufstiegskandidaten haben die Billarder des ESV Lok Döbeln nichts zu verlieren. Ersatz- Teamleiter Matthias Glauer wird eine schlagkräftige Mannschaft aufstellen, die ganz sicher diese Bewährungsprobe mit vollen Kräften angehen wird.

Döbelner Poolstars im Halbfinale

Viertelfinale, SBV- Pokal 

Poolstars Döbeln - Meeraner SV     3 : 1

Döbelner Poolstars im Halbfinale

Mit dem nötigen Respekt gingen die Billarder des ESV Lok Döbeln an ihre Aufgabe im Viertelfinale des SBV-Pokals heran. Gegner war der Tabellenführer der Bezirksliga Süd aus Meerane. In einem völlig neuen Modus und mit niedrigen Ausspielzielen (8- Ball auf 3 Gewinnspiele), ist solch eine Partie, selbst gegen einen vermeintlich leichten Kontrahenten, kein Selbstläufer.

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Poolstars mit Losglück

Nach einem Freilos in der 1. Runde des SBV-Pokals, wurde nun die nächste Runde ausgelost. Am 5. Januar des kommenden Jahres treffen die DöbelnerPoolstars in der heimischen Spielothek 'go-in' auf den Tabellenführer der Bezirksliga Süd, den Meeraner BV. Auch die hatten bisher ein Freilos.

Nominell ist dies das einfachste Los im Topf gewesen. Die Meeraner sind das einzige Team aus der untersten Spielklasse Sachsens. Dagegen sind beide Poolstars- Vertretungen höherklassig angesiedelt.

Schon deshalb sind die Mittelsachsen klarer Favorit in dieser Begegnung. Dazu kommt der Heimvorteil, denn an den eigenen Tischen ist den Billardern des ESV Lok Döbeln schwer beizukommen. Allerdings haben sich die Verantwortlichen, des erstmals in dieser Art ausgetragenen Pokalwettbewerbs, einen besonderen Modus ausgedacht. Zwei Viererteams treten gegeneinander an, wie im normalen Spielbetrieb auch. Jedoch wird nur die Disziplin 8-Ball gespielt, jeweils auf drei Gewinnspiele. Zu Beginn kommt es zu einem Duell 4-gegen-4 mit Wechselstoß, das heißt versenkt ein Akteur eine Kugel, muss danach der nächste Mitspieler den Stoß ausführen. Im Anschluss daran sollen parallel eine Doppel- und zwei Einzelpartien die Entscheidung herbeiführen. Ist das nicht der Fall, wird ein sogenanntes Shoot-out- vergleichbar mit einem Elfmeterschießen beim Fußball- den Sieger ermitteln.

Diese Konstellation ist für alle Protagonisten Neuland und somit wird dieses vermeintlich leichte Los, kein Selbstläufer.

Der Anstoß erfolgt, wie immer, um 11.00 Uhr. Interessenten sind ebenfalls herzlich Willkommen.

Bis dahin wünschen die Döbelner Poolstars allen Billardbegeisterten, Unterstützern und Besuchern dieser Seite ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Jahr 2014!!!

Vermeidbares Unentschieden

6. Spieltag, Oberliga

Poolstars Döbeln - PSC Dresden     6:6

Vermeidbares Unentschieden

Im Oberliga- Heimspiel des 6. Spieltages zwischen den Döbelner Poolstars und dem PSC Dresden, klafften Anspruch der Gastgeber und das erreichte Ergebnis wieder auseinander. Das Unentschieden hilft keinem von beiden weiter. Allerdings können die Teams vom Spielverlauf her mit diesem einen Punkt wiederum gut leben, denn die Partie stand immer auf der Kippe.

In der 1. Runde hätten die mittelsächsischen Billarder den Grundstein für einen Sieg legen müssen. Rico Funke (100:56) und Robby Sauer (100:51) hatten wenig Mühe in ihren 14/1- Matches. Auch Teamkapitän Andrè Dittmann (86:100) hatte die große Chance zum Punktgewinn, verpasste aber den Sack zuzumachen. Maik Thiele (7:8,im 10-Ball) lag erst 0:6 hinten, kämpfte sich heran und musste dann doch dem Dresdner Gast zum Sieg gratulieren.

Statt mit einer komfortablen 4:0-Führung gingen die Poolstars mit einem 2:2 in die nächste Runde.

Diese Nachlässigkeit hätte sich in dieser fast gerächt. Denn Dittmann (4:8) und Thiele (1:7) verloren Sang und Klanglos, während Funke (7:2) wieder toll aufspielte. Sauer lag bereits mit 3:6 zurück und sein aus Schottland stammender Gegner hatte 'nur' noch die entscheidende Kugel zu lochen. Diese vergeigte er aber und der Döbelner blies zur Attacke. Mit 7:6 holte er vor der letzten Runde den zwischenzeitlichen Ausgleich.

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Personalnot bei Poolstars-Reserve

6. Spieltag, Landesliga

PBC Treff As Plauen - Poolstars Döbeln 2     9:3

Personalnot bei Poolstars-Reserve

Ohne Mannschaftsleiter Andre Barthel und den zuletzt konstanten Mike Rütz mussten die Reservisten der Döbelner Poolstars die lange Fahrt ins Vogtland antreten. Dafür rückte Ergänzungsspieler Stefan Schönfelder ins Team, während Matthias Neuber zum erweiterten Stamm des Landesligisten zählt. Die Ausgangslage gegen den Tabellenzweiten stand unter keinem guten Stern. So ist die deutliche 3:9-Niederlage nicht verwunderlich.

In der ersten Runde waren die Gastgeber sofort hellwach. Sie ließen keinem Gastakteur auch nur den Hauch einer Chance. Konsterniert gingen die Muldestädter in die nächste Runde.

Hier wurde schon mehr Gegenwehr gezeigt. Glauer (5:1) und überraschenderweise Schönfelder (5:3) hatten etwas gegen einen Plauener Durchmarsch. Bös (2:5) und Neuber (3:6) fanden erneut kein Rezept.

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